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GUTE GRÜNDE UNS ZU WÄHLEN

01

NEIN zu Parteistreitigkeiten, Blockade und Verzögerung
Es muss wieder um das Wohl unserer Heimat gehen

02

Aktives Schuldenmanagement JA, totsparen NEIN
Die Bürger und die Lebensqualität dürfen nicht leiden

03

Das Ehrenamt ist kein Thema an dem sich sparen lässt
Wertschätzung zollen – nicht Busse und Zuschüsse streichen – Ehrenamtsempfang einführen

04

Das  Freibad muss erhalten werden
Entwicklung eines ganzheitlichen Sanierungskonzepts

05

Bürgernahes Rathaus
Öffnungszeiten und Terminsystem für alle optimieren

06

Stadtverwaltung und Bauhof Stärken
Ideen der Mitarbeitenden zulassen und in Prozesse einbinden

07

Energie- und Wärmekonzept in Expertenhände
Lösungen ohne größere Eingriffe in die Natur umsetzen

08

Für zukünftige Herausforderungen gewappnet sein
Konzepte für Bäder, Geriatriegebäude und Infrastruktur entwickeln

09

Baugebiete in allen Ortsteilen gleich vorantreiben
Bezahlbaren Wohnraum für Jung und Alt schaffen

Finanzen & Wirtschaft
  • Wirtschaftsförderung muss Chefsache sein – Förderungen kommen nicht ohne eigenes Zutun

  • Einsparungen erreichen, aber durch langfristig rentable Strategien und nicht durch kurzfristige Hauruck-Maßnahmen

  • Bürgerinnen und Bürger sind keine Sündenböcke für schlechtes Finanzmanagement

  • Wirtschaftsstandort Erbendorf ausbauen – interkommunales Gewerbegebiet

  • Einzelhandel fördern – Stadtmarketing forcieren

  • Konzepte zusammen mit Fachleuten erarbeiten
  • Wärme- und Energiekonzept neu denken: Transformationskonzept erstellen
  • Anstreben eines hybriden, lukrativen und autarken Energiegewinnungsmodells
  • Vermeidung von großen Eingriffen ins Landschaftsbild
  • Einarbeitung von Szenarioanalysen und Risikomanagement
  • Bürgern die Chance geben sich zu beteiligen
  • Pflichtaufgaben wie Straßen, Infrastruktur, Feuerwehr wurden vernachlässigt – diese aufarbeiten
  • Gesundheitsversorgung stärken
  • Echte Prioritäten statt Prestigeobjekte
  • Ehrliche Strategien entwickeln in den Bereichen: Finanzen, öffentliche Bäder, Geriatrie, Wärmenetz, Energieversorgung, etc.
  • Baugebiete in allen Eingemeindungen gleichberechtigt vorantreiben
  • Stadtentwicklung = Dorfentwicklung
  • Wertschätzung, Budgetzuweisung und echte Einbindung statt “Beauftragte auf Papier“
  • Senioren, Familien, Jugend, Menschen mit Beeinträchtigung und Vereine brauchen feste Ansprechpartner
  • Förderung von Ehrenamt und Vereinen weiterhin ermöglichen
  • Ehrenamtsempfang einführen
  • Vereine stärken – Überdenken der Zuschüsse, Vereinsbusse und Optimierung des Festservice
  • Bürgerhaus zum BÜRGERhaus machen – Zugänglichkeit erhöhen
  • Mehr direkte (digitale) Beteiligung
  • Lebenserfahrung, Wissen und Engagement der Bürger einbinden
  • Bürgernahes Rathaus: Prozesse vereinfachen und direkter gestalten
  • Bürger soll sich im Rathaus willkommen fühlen
  • Erfahrungen, Ideen und Kompetenz der Mitarbeiter in Gestaltungsprozess einbauen
  • Medizinische Versorgung vor Ort sichern und stärken

  • Pflege und Unterstützung im Alltag wohnortnah ausbauen

  • Bewegung, Sport und Prävention für alle Altersgruppen fördern

  • Verlust der Geriatrie nachhaltig nutzen – Leerstand vermeiden

  • Sichere Mobilität für Fußgänger, Radfahrer und Senioren verbessern

  • Begegnung und Austausch zwischen den Generationen fördern

  • Treffpunkte und Freizeitangebote für junge Menschen/Familien stärken

  • Selbstbestimmtes Leben im Alter in Erbendorf ermöglichen

  • Barrierefreiheit und kurze Wege im Stadtgebiet ausbauen

  • ÖPNV auf dem Land und in der Stadt überdenken

  • Bürgernähe: Stimmungen der Bürger besser erkennen und aufnehmen
  • Respektvoller Austausch – Probleme mit Lösungsansätzen angehen
  • Weniger Parteipolitik – mehr zum Wohle der Stadt Erbendorf
  • Transparenz: Bürger in Sachen Beteiligungen und Finanzen abholen – Entscheidungen verständlicher darlegen
  • Nicht das politische Kalkül zählt, sondern die beste Lösung für die Stadt