Finanzen & Wirtschaft
  • Wirtschaftsförderung muss Chefsache sein – Förderungen kommen nicht ohne eigenes Zutun

  • Einsparungen erreichen, aber durch langfristig rentable Strategien und nicht durch kurzfristige Hauruck-Maßnahmen

  • Bürgerinnen und Bürger sind keine Sündenböcke für schlechtes Finanzmanagement

  • Wirtschaftsstandort Erbendorf ausbauen – Anreize schaffen

  • Einzelhandel fördern – Stadtmarketing forcieren

  • Konzepte zusammen mit Fachleuten erarbeiten
  • Wärme- und Energiekonzept neu denken: Einarbeitung von Szenarioanalysen und Risikomanagement in Energiepolitik
  • Anstreben eines hybriden, lukrativen und autarken Energiegewinnungsmodells – Vermeidung von großen Eingriffen in unsere Heimat
  • Bürgern die Chance geben sich zu beteiligen
  • Pflichtaufgaben wie Straßen, Infrastruktur, Feuerwehr wurden vernachlässigt – diese aufarbeiten
  • Gesundheitsversorgung stärken
  • Echte Prioritäten statt Prestigeobjekte
  • Ehrliche Strategien entwickeln in den Bereichen: Finanzen, öffentliche Bäder, Geriatrie, Wärmenetz, Energieversorgung, etc.
  • Baugebiete in allen Eingemeindungen gleichberechtigt vorantreiben
  • Wertschätzung und echte Einbindung statt “Beauftragte auf Papier“
  • Senioren, Familien, Jugend, Behinderte, Vereine brauchen feste Ansprechpartner
  • Förderung von Ehrenamt und Vereinen weiterhin ermöglichen
  • Nachwuchs- und Jugendarbeit fokussieren
  • Vereine stärken – Überdenken der Zuschüsse, Vereinsbusse und Optimierung des Festservice für alle Seiten
  • Bürgerhaus zum BÜRGERhaus machen (Zugänglichkeit erhöhen)
  • Mehr direkte (digitale) Beteiligung
  • Lebenserfahrung, Wissen und Engagement der Bürger einbinden
  • Bürgernahes Rathaus: Prozesse vereinfachen und direkter gestalten
  • Bürger soll sich im Rathaus willkommen fühlen
  • Erfahrungen, Ideen und Kompetenz der Mitarbeiter in Gestaltungsprozess einbauen
  • Medizinische Versorgung vor Ort sichern und stärken

  • Pflege und Unterstützung im Alltag wohnortnah ausbauen

  • Bewegung, Sport und Prävention für alle Altersgruppen fördern

  • Verlust der Geriatrie nachhaltig nutzen – Leerstand vermeiden

  • Sichere Mobilität für Fußgänger, Radfahrer und Senioren verbessern

  • Begegnung und Austausch zwischen den Generationen fördern

  • Treffpunkte und Freizeitangebote für junge Menschen/Familien stärken

  • Selbstbestimmtes Leben im Alter in Erbendorf ermöglichen

  • Barrierefreiheit und kurze Wege im Stadtgebiet ausbauen

  • ÖPNV auf dem Land und in der Stadt überdenken

  • Bürgernähe: Stimmungen der Bürger besser erkennen und aufnehmen
  • Respektvoller Austausch – Probleme mit Lösungsansätzen angehen
  • Weniger Parteipolitik – mehr zum Wohle der Stadt Erbendorf
  • Transparenz: Bürger in Sachen Beteiligungen und Finanzen abholen – Entscheidungen verständlicher darlegen
  • Nicht das politische Kalkül zählt, sondern die beste Lösung für die Stadt