Der Neustart für Erbendorf - Unser Bürgermeisterkandidat David Frischholz
Servus liebe Erbendorferinnen und Erbendorfer,
mein Name ist David Frischholz, ich bin 28 Jahre und in Erbendorf aufgewachsen, wo ich bis heute tief verwurzelt bin. Nach dem Abitur am Augustinus-Gymnasium Weiden studierte ich Betriebswirtschaftslehre (Bachelor und Master) an der Universität Regensburg. Ein Auslandssemester in Dublin erweiterte meinen Blick über den Tellerrand hinaus.
Bereits während des Studiums sammelte ich praktische Erfahrungen in regionalen Unternehmen. Mein Berufseinstieg führte mich ins Controlling eines internationalen Unternehmens. 2023 übernahm ich die Leitung der von mir mitaufgebauten Nachhaltigkeitsabteilung im Bereich Finanzen/Controlling mit Personalverantwortung. Aktuell bin ich in der Wirtschaftsprüfung mit Schwerpunkt Banken tätig.
Das Ehrenamt begleitet mich seit meiner Kindheit. Seit ich vier Jahre alt bin spiele ich Fußball, heute noch aktiv beim SV Wildenreuth. Ich bin langjähriges Mitglied des TSV Erbendorf, wo ich in der Sparte Kegeln aktiv bin. Drüber hinaus bin ich Gründer und Vorsitzender des Kunst- und Kulturvereins (KUKUVE) sowie Mitglied im Rauchclub und im Bürgerfest-Festausschuss.
Mein Handeln ist geprägt von wirtschaftlichem Denken, Verantwortungs-bewusstsein und einer starken Verbundenheit zu Erbendorf. Parteipolitisch unabhängig kandidiere ich, um meine Heimat ehrlich, strukturiert und nachhaltig voranzubringen.



Meine Motivation
Ich bin in Erbendorf aufgewachsen. Mir hat es hier an nichts gefehlt: eine lebendige Nachbarschaft, Vereine, ein Freibad, Feste, Ehrenamt und ein starkes Miteinander. Das war Heimat – und genau dieses Gefühl möchte ich auch meinen Kindern ermöglichen.
Doch in den letzten Jahren habe ich erlebt, wie sich vieles davon entfernt hat. Nicht aus der Theorie, sondern ganz konkret: im Vereinsleben, in Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern, durch eigene Verantwortung als Vorstand und durch politische Entscheidungen, deren Folgen ich unmittelbar gespürt habe. Zweifel sind gewachsen, Probleme wurden größer, Chancen vertan.
Ich war beruflich und privat viel unterwegs, hätte jederzeit neu anfangen können – aber Erbendorf war für mich nie aus dem Sinn. Gerade deshalb möchte ich Verantwortung übernehmen. Nicht aus persönlichem Ehrgeiz, sondern aus Überzeugung. Ich möchte meine Energie, meine Erfahrung und mein Wissen einsetzen, um Erbendorf wieder dorthin zu bringen, wo es hingehört: zu einer lebenswerten, handlungsfähigen und respektierten Stadt.
Meine Kandidatur ist eine Herzensangelegenheit. Ich will nicht zuschauen oder verwalten – ich will gestalten. Ehrlich, langfristig und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern.
Meine Kompetenzen
Erbendorf steht vor großen Herausforderungen. Genau deshalb braucht es jetzt jemanden, der nicht nur verspricht, sondern liefern kann. Ich bringe eine Kombination mit, die in der aktuellen Situation entscheidend ist:
- Betriebswirtschaftliches Denken: Ein sicherer Umgang mit Zahlen, Finanzen und wirtschaftlichen Zusammenhängen ist heute unverzichtbar.
- Vermittlungskompetenz: Tiefe Gräben lassen sich nur mit einem neutralen Blick, Offenheit und echter Gesprächsbereitschaft überwinden.
- Umsetzungskraft: Ich bin ein Macher – Projekte strukturieren, Menschen zusammenbringen und Ergebnisse erzielen gehört zu meinem beruflichen und ehrenamtlichen Alltag.
- Motivation und Energie: Ich identifiziere mich voll mit dieser Aufgabe und stehe für Veränderung, nicht für Verwaltung des Status quo.
Durch meine Arbeit im ESG- und Nachhaltigkeitsmanagement verfüge ich über fundierte Kenntnisse in den Bereichen Energie, Nachhaltigkeit und strategische Entwicklung – Themen, die für Erbendorf zentral sind. Meine Vereinsarbeit hat gezeigt, dass ich Netzwerke aufbauen, Förderungen organisieren und Projekte erfolgreich umsetzen kann.
Meine parteiliche Unabhängigkeit ist dabei eine große Stärke. Sie ermöglicht mir, ohne Altlasten zu vermitteln und Entscheidungen ausschließlich am Wohl der Stadt auszurichten. Veränderung braucht Mut, neue Ideen und die Bereitschaft, Verantwortung kompetent zu übernehmen – genau dafür stehe ich.
Meine Themen für den Wahlkampf
Mein Wahlkampf steht für Ehrlichkeit, Machbarkeit und langfristige Verantwortung. Ich verspreche nichts, was ich nicht halten kann – aber ich setze mich konsequent für das ein, was wir verändern können.
- Solide Finanzen & Transparenz
Nachvollziehbare Entscheidungen, klare Kommunikation und langfristige Finanzstrategien statt kurzfristiger Hauruck-Aktionen.
- Energie & Zukunftssicherheit
Ein neues, wirtschaftlich tragfähiges Energie- und Wärmekonzept mit klarer Strategie und realistischen Etappen.
- Ehrenamt & Vereine stärken
Wertschätzung statt Vernachlässigung: Unterstützung, verlässliche Rahmenbedingungen und echte Zusammenarbeit.
- Bürgernähe & Beteiligung
Zuhören, erklären, diskutieren – Bürger müssen Prozesse verstehen können, um Entscheidungen mitzutragen – Sie dürfen keine Sündenböcke für schlechte Politikarbeit sein.
- Strukturen & Prozesse verbessern
Kleine Dinge wieder richtig machen, Abläufe überprüfen, Zuständigkeiten klären und Grundlagenarbeit leisten.
- Zusammenarbeit statt Blockade
Mehr Kooperation, weniger Ego. Experten einbinden, Zweitmeinungen zulassen und echte Kompromisse ermöglichen.
Erbendorf braucht keine weiteren leeren Versprechen, sondern einen Neustart mit Substanz. Dafür trete ich an.
Meine Vision für Erbendorf
Meine Vision ist klar: Erbendorf soll wieder zu einer starken, verlässlichen und zukunftsfähigen Kommune im Landkreis werden.
Dafür brauchen wir einen echten Perspektivenwechsel. Weg von kurzfristigen Einzelentscheidungen, hin zu langfristigen, tragfähigen Strategien. Politik darf nicht nur von Wahlperiode zu Wahlperiode denken, sondern muss heute die Grundlagen für morgen legen – auch wenn Erfolge nicht sofort sichtbar sind.
Ein zentraler Baustein ist dabei ein modernes, wirtschaftlich tragfähiges Energie- und Wärmekonzept. Nachhaltigkeit darf kein Schlagwort sein, sondern muss realistisch, bezahlbar und strategisch umgesetzt werden. Genauso wichtig sind solide Finanzen, funktionierende Strukturen und Transparenz gegenüber den Bürgern.
Ich möchte eine Stadtpolitik, die erklärt statt verschweigt, die Alternativen aufzeigt statt Ausreden sucht und die Bürger nicht als Kostenfaktor, sondern als Partner begreift. Entscheidungen müssen nachvollziehbar sein – nicht in endlosen Präsentationen, sondern mit klaren Argumenten.
Erbendorf kann diese Krise nutzen, um sich neu aufzustellen. Mit einer neutralen Stadtspitze, die zuhört, vermittelt und alle guten Ideen zusammenführt. Mein Ziel ist ein Erbendorf, das wieder selbstbewusst nach vorne blickt – und auf das wir stolz sein können.
5 Fakten über mich
- Erbendorfer durch und durch
- Betriebswirt mit Führungserfahrung
- Ehrenamt seit Kindheit
- parteilos & unabhängig
- Kandidat aus Überzeugung
Jetzt wissen Sie genug über mich und meine Ziele – nun möchte ich gerne mehr von Ihnen hören. Schreiben Sie mir – ich möchte Ihnen gerne zuhören und mit Ihnen ins Gespräch kommen!
